Der "girls day" - ein
wichtiger Baustein in der Berufsorientierung junger Mädchen
Am 30. Juni stehen Mädchen und ihre Berufswahl wieder ganz
im Mittelpunkt. Beim "girls day" erhalten 10 bis 14jährige Mädchen erste
Einblicke in die Berufswelt und lernen technische Berufe abseits von
gängigen
Rollenklischees kennen.
Was haben Sie als LehrerIn vom "girls day"?
• Sie gewinnen über
den „girls day“ ein spannendes Thema für
den Unterricht sowie für Projekte zur Berufsorientierung.
• Sie knüpfen über den Mädchen-Zukunftstag wertvolle
Kontakte zu
Unternehmen, Institutionen, Praktikums- und Personalverantwortlichen.
Was können
Sie als LehrerIn zu einem gelungenen "girls day" beitragen?
• Informieren Sie Ihre Schülerinnen und deren Eltern über
den Aktionstag.
• Motivieren Sie die 10 bis 14jährigen Mädchen in Ihrer Klasse
zum Mitmachen.
• Unterstützen Sie Ihre Schülerinnen bei der Vorbereitung
des
Mädchen-Zukunftstages.
Wie’s
abläuft:
• Die Mädchen müssen
ihr Interesse den Eltern/oder Bekannten mitteilen.
Diese wiederum ihren Vorgesetzten, die sich dann als teilnehmendes
Unternehmen beim BIFO, T 05572/31717, anmelden können.
• Die teilnehmenden Schülerinnen haben an diesem Tag
schulfrei und
sind über BIFO versichert.
Für welche
Mädchen ist der "girls day" gedacht?
Für Mädchen zwischen 10 und 14 Jahren, die eine Hauptschule,
AHS-Unterstufe oder ASO besuchen.
• Für die jüngeren unter den Mädchen geht es darum, einen
ersten
Einblick in die Berufswelt zu erhalten und dabei ein Gefühl für die
Arbeitswelt zu entwickeln. Erfahrungsgemäß wertschätzen viele
Mädchen nach dem Aktionstag die Arbeit ihrer Eltern mehr.
• Für die älteren Mädchen, bei denen die Entscheidung über
den weiteren
Bildungsweg bald ansteht, ist der "girls day" die Chance, Berufe
realitätsnah kennen zu lernen.
• Hinweis: Der "girls day" ist nicht nur für Töchter! Auch für
Nichten,
Schwestern, Patenkinder– für alle Mädchen im Alter der
5. bis 8. Schulstufe.
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